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NaturKatastrophen,
geordnet nach Art der Katastrophe und Datum
(Die Aufstellung
wird ständig ergänzt)
Erdbeben
(detaillierte
Schilderungen der einzelnen Ereignisse folgen)
- Erdbeben in Kalifornien
1906
- Erdbeben in Mexiko
1932
- Erdbeben in Chile
1939
- Erdbeben auf Insel
Hondo (Japan) 1948
- Erdbeben in Algerien
1954
- Erdbeben in Afghanistan
1956
- Erdbeben in Marokko
1960
- Erdbeben in China
1976
- Erdbeben in El
Salvador 1986
- Erdbeben im Iran
1990
- Erdbeben in Kolumbien
1994
Vulkanausbruch
(detaillierte
Schilderungen der einzelnen Ereignisse folgen)
- Ausbruch des Vesuv
79
- Ausbruch des Vesuv
1631
- Ausbruch des Tambora
(Indonesien) 1815
- Ausbruch des Krakatau
1883
- Vulkanausbruch
auf Martinique 1902
- Ausbruch des Vesuv
1906
- Ausbruch des Vesuv
1929
- Ausbruch des Lamington
(Papua-Neuguinea) 1951
- Ausbruch des Huascaran
(Peru) 1962
- Ausbruch des Agung
(Indonesien) 1963
- Ausbruch des Eldfell
(Insel Heimaey/ Island) 1973
Überschwemmung
und Sturmflut
(detaillierte
Schilderungen der einzelnen Ereignisse folgen)
- "Julianenflut"
an der Nordsee 1164
- "1. Marcellusflut"
an der Nordsee 1219
- "Luciaflut"
an der Nordsee 1287
- "2. Marcellusflut"
an der Nordsee 1362
- Sturmflut an der
Nordsee 1570
- "Weihnachtsflut"
an der Nordsee 1717
- Flutkatastrophe
in China 1935
- Sturmflut an der
Nordsee 1953
- Dammbruch in Südfrankreich
1959
- Sturmflut an der
Nordsee 1962
- "Jahrhundertflut"
an der Oder 2002
Tsunami
(Riesenwellen)
(detaillierte
Schilderungen der einzelnen Ereignisse folgen)
Tsunamis sind seit
langem bekannt, aber selten beschrieben. Das Phänomen ist schwer
fassbar, weil die Riesenwelle im wesentlichen ohne Ankündigung kommt.
Die Angaben über die Höhe, die solche Riesenwellen erreichen
können, schwanken erheblich: Zwischen 15 und 60 Meter Höhe -
alles ist in der Literatur zu finden.
"Tsunami" bedeutet eigentlich: "Grosse Welle im Hafen",
denn die Welle eines Seebebens - dem wahrscheinlichsten Auslöser
für Tsunamis - ist auf dem Ozean wohl nur etwa einen Meter hoch und
erreicht ihre zerstörerische Kraft erst im flacheren Wasser (auch
die Welle des Tidenhubs, der in der Bretagne und in West-Grossbritanien
bis zu 14 m Höhe erreicht, ist ja auf dem Ozean nur etwa einen halben
Meter hoch).
Trotzdem sind zahlreiche Berichte von Riesenwellen mitten auf dem Ozean
bekannt: Nicht nur in alten Seefahrergeschichten, sondern auch bei der
Untersuchung von zeitgenössischen Schiffsuntergängen wird von
Wellen berichtet, die 10 oder gar 20 m hoch gewesen sein sollen. Was daran
wahr ist, ist allerdings schwer zu erfassen.
- Chile 1877
- Japan 1896
- Bangladesh 1970
(durch Wirbelsturm ausgelöst)
- Japan 1983
- Papua-Neuguinea
1998
Wirbelsturm
(Hurrican, Taifun, Zyklon, Orkan...)
(detaillierte
Schilderungen der einzelnen Ereignisse folgen)
Wirbelstürme
entwickeln eine gewaltige zerstörerische Kraft, Sie haben (im Unterschied
zu den kleineren, aber noch heftigeren Tornados) einen Durchmesser bis
zu 500 km. Im Zentrum ist das berühmte "Auge des Hurricans"
- eine Zone mitunter vollkommener Windstille. Diese Wirbelstürme
bauen sich nur unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen auf (hohe
Temperatur nötig) und sind deshalb in einem ziemlich klar umgrenzten
Gürtel rund um die Erde zu finden.
Tornados hingegen treten auch in gemässigten Zonen auf, wie z.B.
Ende März 2006 der Tornado, der bes. in Hamburg schwere Schäden
anrichtete.
Naturgemäss treten hohe Flutwellen - sie fordern i.d.R. die meisten
Opfer - sowohl bei Tsunamis, als auch bei Wirbelstürmen auf. Diese
beiden Natur-Katastrophen sind deshalb nicht immer leicht zu unterscheiden.
- Zyklon 1942 in
Bangladesh (damals Indien)
- Taifun 1959 in
Japan
- Zyklon 1991 in
Bangladesh
Sonstiges
(detaillierte
Schilderungen der einzelnen Ereignisse folgen)
- Meteroiten-Einschlag
in Sibirien 1908
Bitte schicken Sie
uns Ihre Anregungen per Email an gerlich@netrex.de;
Lesen
Sie packende Schilderungen und informieren Sie sich anhand von Fakten
über Naturkatastrophen!
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